Anouchka Hack

Cellistin

AKTUELL

DEBÜT ALBUM

nominiert für den Opus Klassik in zwei Kategorien

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PREMIERE

künstlerische Leitung - erstes meetMUSIC Open Air

VERBIER FESTIVAL

ausgezeichnet mit dem Prix Jean-Nicolas Firmenich

BIOGRAPHIE

Die Cellistin Anouchka Hack begeistert sowohl als Solistin als auch im Duo mit ihrer Schwester, der Pianistin Katharina Hack, in zahlreichen Konzerten Presse und Publikum mit ihrer Klangvielfalt und starkem Ausdruckswillen; sie war bereits auf Bühnen wie dem Konzerthaus Dortmund, Pierre Boulez Saal Berlin, Beethovenhaus Bonn und der Elbphilharmonie Hamburg zu Gast.

 

Anouchka Hack, 2021 beim Verbier Festival mit dem Prix Jean-Nicolas Firmenich ausgezeichnet, ist im Rahmen der „Debüt“-Serie in drei Spielzeiten mit Soloauftritten und Rezitals im Nikolaisaal Potsdam zu hören. Engagements für die kommende Saison beinhalten solistische Auftritte mit dem Sinfonieorchester Erfurt, den Brandenburger Symphonikern und dem Orchester des Orchesterzentrum Dortmund, und Rezitals mit Katharina Hack in der Laeiszhalle Hamburg sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Im Konzerthaus Dortmund ist Anouchka Hack in einem Konzert mit Weinbergs Präludien zu hören.

2020 erschien bei GENUIN classics das erste Album des Duos Anouchka & Katharina Hack mit Werken von Dimitri Schostakowitsch, das für den Preis der deutschen Schallplattenkritik und den Opus Klassik nominiert wurde. Es enthält neben Sonaten von Schostakowitsch auch eine Zugabe gemeinsam mit dem Cellisten Gautier Capuçon.

Im August 2021 feiert das von Anouchka & Katharina Hack mitbegründete meetMUSIC Open Air, dessen künstlerische Leitung sie innehaben, in Mettingen Premiere. Das Festival präsentiert hochkarätige junge Kammermusikensembles, wie etwa das vision string quartet.

Neben Konzertreisen in Europa und die USA konzertierte das Duo beim Schleswig-Holstein Musikfestival, bei den Lunchkonzerten der Berliner Philharmoniker und bei den WDR Kammerkonzerten. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem NDR, Radio Classique (FR) und medici.tv. In der vergangenen Saison führten Anouchka & Katharina Hack gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern und Ulrich Kern im Konzerthaus Dortmund die Suite concertante von Théodore Dubois auf.

Anouchka Hack ist aktive Kammermusikerin und spielte mit Künstlern wie Gautier Capuçon, Kian Soltani, Sarah Aristidou und Fatma Said zusammen. Sie war außerdem Teil eines Kammermusikalbums, das 2022 bei Warner classics erscheinen wird.

Seit ihrem Debüt beim Festival van Flandern 2010 ist Anouchka Hack regelmäßig als Solistin bei verschiedenen Orchestern zu Gast und arbeitete unter anderem mit den Zagreb Soloists und der Sinfonia Rotterdam zusammen. 2017 wurde sie mit ihrem Duo beim International Music Festival Buxtehude mit dem „Young Artist Award“ ausgezeichnet und war mit Schumanns Cellokonzert im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern zu hören; in der Saison 2017/18 konzertierte sie in der Reihe „Best of NRW“.

Ihre musikalische Ausbildung erhielt Anouchka Hack, 1996 in eine deutsche Musikerfamilie in Antwerpen, Belgien, geboren, als Jungstudentin bei Prof. Hans-Christian Schweiker, bei dem sie von 2010 bis 2014 an der Musikhochschule Köln unterrichtet wurde, und von 2014 bis 2018 bei Prof. Troels Svane an der Musikhochschule Lübeck.                                                                                     Seit 2018 setzt sie ihre Studien bei Prof. Frans Helmerson an der Barenboim-Said Akademie Berlin fort und studiert seit Oktober 2020 in seiner Klasse an der Kronberg Academy. Das Studium wird durch das Casals Patronat ermöglicht.

Anouchka Hack wurde für die Saison 2017/18 als eine von sechs jungen Cellisten für Gautier Capucons „Classe d ́Excellence de Violoncelle“ in der Fondation Louis Vuitton in Paris ausgewählt und erhielt weitere wichtige musikalische Impulse u.a. bei David Geringas, Daniel Barenboim, Steven Isserlis, Gidon Kremer und Sir András Schiff.

Anouchka Hack ist Stipendiatin der Mozart-Gesellschaft Dortmund, der Oscar und Vera Ritter-Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben und spielt als Preisträgerin des Deutschen Musikinstrumentenfonds ein Violoncello von Bartolomeo Tassini, Venedig 1769. 

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GALERie

Anouchka Hack © Clara Evens 006
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Anouchka Hack © Clara Evens 008
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Anouchka Hack © Anoush Abrar
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Anouchka Hack © Felix Broede
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Anouchka Hack © Felix Broede
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Anouchka Hack © Felix Broede
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Anouchka Hack © Anke Sundermeier
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Anouchka Hack © Gordana Bursac
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