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"...schlichtweg atemberaubend."

Die Schwestern Anouchka & Katharina Hack, Cello und Klavier, spielen zusammen seit es sie gibt. Vor rund fünfzehn Jahren wagten sie den Sprung vom Wohnzimmer ihrer Musikerfamilie auf die großen und kleinen Bühnen und begeistern seitdem Ohren weltweit mit dem Klang von Schwesternschaft. Bahnbrechende Programme, ein außergewöhnliches Gespür für Timing und Klangfarben sowie ein goldener Vinyl-Sound führten sie bisher in renommierte Säle wie das Konzerthaus Berlin, das Beethovenfest und das Beethovenhaus Bonn, das Stadtcasino Basel und das Konzerthaus Dortmund. Sie kombinieren Musik von Alicia Keys mit der von Ludwig van Beethoven, improvisieren gemeinsam live im Konzert – ohne Netz und doppelten Boden – und kreieren Programme, die von Verbundenheit und Hoffnung erzählen – ohne künstliche, sondern mit künstlerischer Intelligenz. Sie feiern zeitlose Klassiker und geheime Entdeckungen und lassen Saiten und Tasten mit Inbrunst und Sanftheit schmelzen. Ihr musikalisches Wohnzimmer hat sich auf die Bühnen der Welt ausgedehnt und lädt jede und jeden ein.

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Aktuelle und kommende Höhepunkte sind: Rezitals im Konzerthaus Berlin, Beethovenhaus Bonn, Beethovenfest, Fest-spiele Mecklenburg-Vorpommern, „Rising Stars“ im Stadtcasino Basel, Schleswig-Holstein Musikfestival, Mendelssohn-haus Leipzig, WDR-Kammerkonzerte –

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Solokonzerte (Doppel- und Tripelkonzerte) im Konzerthaus Dortmund und in der Kölner Philharmonie mit den Dortmunder Philharmonikern und dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie – Albumveröffentlichungen bei Berlin Classics („DNA“ im Oktober 2026, mit dem WDR, und „Alle Menschen werden Schwestern“ im Oktober 2024, mit dem Deutschlandfunk) – „Sororité“ mit Autor Tilmann Strasser, ein Programm, das den Schwestern Lili und Nadia Boulanger gewidmet ist.

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Anouchka & Katharina haben von 2021-2025 das meetMUSIC Festival kuratiert und lassen mit ihrer Konzertreihe „KLASSIK & COCKTAILS“ in ihrer Heimatstadt Dortmund weiterhin ihrer Kreativität freien Lauf.

Die Cellistin Anouchka Hack (*1996) trägt mit Vorliebe schwere Ringe – darunter den Beethoven-Ring 2025 – und entlockt ihrem Cello von Bartolomeo Tassini aus dem Jahr 1769 (Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben) nahezu menschliche Stimmen.
Sie konzertiert als Solistin im Gewandhaus Leipzig, im Casals Forum Kronberg und in der Laeiszhalle Hamburg, mit Orchestern wie Philharmonia Prague, dem WKO Heilbronn und dem Sinfonieorchester Göttingen. Ihr Solo-Rezital „Innenwelten“ erträumt ganze Galaxien in der singulären Stimme des Cellos (und manchmal auch der Cellistin selbst). Als Kammermusikerin spielt Anouchka mit Gautier Capuçon (Philharmonie de Paris, Wigmore Hall), Tabea Zimmermann, Antoine Tamestit und Daniel Müller-Schott. Zuletzt tourte sie durch Mexiko, Korea, Taiwan, Argentinien und Thailand.
Anouchka Hack studierte an der renommierten Kronberg Academy bei Prof. Frans Helmerson und wurde von der Mozart-Gesellschaft Dortmund, der Ritter-Stiftung, der Possehl-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Wilo-Stiftung, der Deutschen Orchesterstiftung und Neustart Kultur gefördert.





Die Pianistin Katharina Hack (*1994) ist dem Charme und der Wärme der Musik Frédéric Chopins verbunden, und versteht es, praktisch jedes Klavier zum Singen und Atmen zu bringen. Katharina Hack komponiert ihre eigene Musik - erstmals 2026 auf dem Album „DNA“ des Duos veröffentlicht.Sie tritt als Solistin unter anderem in der Philharmonie Berlin und der Kölner Philharmonie, mit der Klassischen Philharmonie Bonn und dem Hauptstadt-Sinfonieorchester auf, und gibt zahlreiche Klavierabende, in denen sie neben Werken des Klavierolymps auch eigene Kompositionen präsentiert – zuletzt in Split, beim Liszt-Festival Schillingsfürst und beim Schleswig-Holstein Musikfestival.Gemeinsam mit dem Geiger Fedor Rudin und dem Klarinettisten Zilvinas Brazauskas debütierte sie 2022 im Großen Saal der Elbphilharmonie – sechs Wochen nach ihrem Debüt als Mutter.Sie studiert im Konzertexamen bei Bernd Glemser an der Hochschule für Musik Würzburg, wo sie auch als Assistentin für Kammermusik tätig war; Weitere künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Bernd Goetzke, Sir Andras Schiff und Andrzej Jasinski. Katharina Hack wurde von der Ritter-Stiftung, der Possehl-Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben, der Artur und Liselotte Dumcke-Stiftung, der Wilo-Stiftung und Neustart Kultur gefördert.

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© Anouchka Hack 2020
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